„MMS ist GIFT!“ Wirklich?Aktuelle Fakten - Medikamente, Patente und Studien zu "MMS" und Chlordioxid-Lösungen (ClO2, CDL, CDS und CDI)
Rainer Taufertshöfer, Medizinjournalist, Heilpraktiker, Forscher, Seminarleiter und Referent
„MMS ist GIFT!“ Wirklich?*
Neue Eskalationsstufe des Mainstreams - Aufruf zum Aktivismus gegen Andersdenkende und unabhängige Forschungsarbeit in Gesundheitsfragen? Weiterhin aktuelle Fakten - Medikamente, Patente und Studien zu "MMS" und Chlordioxid-Lösungen
Meiner Meinung nach handelt es sich hierbei um eine neue Eskalationsstufe in der öffentlich-rechtlichen Sendeberichterstattung und widerspricht zudem Artikel 11 Abs. 2 des Rundfunkstaatsvertrages der Länder. Darin steht geschrieben „(2) Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten haben bei der Erfüllung ihres Auftrags die Grundsätze der Objektivität und Unparteilichkeit der Berichterstattung, die Meinungsvielfalt sowie die Ausgewogenheit ihrer Angebote zu berücksichtigen.“.(1) Inwiefern diese Grundsätze von Frau Mai Thi Nguyen-Kim im Zusammenhang mit ihrer „Berichterstattung“ zu „MMS“- und Chlordioxid-Lösungen eingehalten wurden, soll dieser Artikel klären und zu einer selbst bestimmten Meinungsbildung beitragen.
MaiLab kommt mit ihrer Art bei Jugendlichen und Heranwachsenden offensichtlich gut an, so zumindest zeigen es die hohen Klickzahlen (vorausgesetzt, diese YouTube-Klickzahlen sind nicht manipuliert worden). Mit über 700.000 Klickzahlen in nur wenigen Wochen, scheint die Sachlage für den „verzauberten“ YouTuber(in) festzustehen. Ein Kommentar zu diesem Video „Solche Leute gehören in den Knast!“ verdeutlicht den Charakter der Mainstream-Konsumenten, vermutlich angeheizt durch Sendebeiträge wie den von MaiLab.
Ein anderer ihrer Zuseher postuliert zu dem Versuch nach neuen Heilungsmöglichkeiten mithilfe von Chlordioxid-Lösungen zu suchen, dies käme einem Völkermord (Genozid) gleich. Derartige Hass-Kommentare, heute neudeutsch „Hate Speech“ genannt, können (sofern sie überhaupt echt) sind, meiner Meinung nach nur auf der Grundlage von fehlenden oder falschen Information entstehen. Zuerst ARD-Kontraste und neuerdings auch noch YouTube Gemeinschaftsproduktionen von ARD und ZDF, wie die von MaiLab, fördern meinem Eindruck nach solche Denkweisen – vielleicht sogar vom Mainstream so gewollt?
„(…) teilt dieses Video, auch ich werde, an dem Tag wo dieses Video online geht, versuchen eine Aktion auf Twitter zu starten.“
„[…] diese Menschen sind Opfer [Anm. „MMS“ Anwender] und haben ein Recht aufgeklärt zu werden […]“.
Anders verhält es sich bei zugelassenen Medikamenten der Pharmaindustrie. Im Gesetz über den Verkehr mit Arzneimitteln (AMG), hier der § 5: Verbot bedenklicher Arzneimittel ist nach Aussagen des BfArM von einer Nutzen/Risiko-Abwägung die Rede und suggeriert m. E. nach fragwürdiger weise eine Patientensicherheit mit folgendem Wortlaut: „Arzneimittel, bei denen nach dem jeweiligen Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse der begründete Verdacht besteht, dass sie bei bestimmungsgemäßem Gebrauch schädliche Wirkungen haben, die über ein nach den Erkenntnissen der medizinischen Wissenschaft vertretbares Maß hinausgehen.“ insoweit wird sogar der Tod mit einkalkuliert, was die entsprechenden Fallzahlen und Beipackzettelinformationen belegen, mit denen die Verantwortung an die Verbraucher übertragen werden.
Andererseits hat das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) die „Miracle Mineral Supplement“-Produkte „MMS“ und „MMS2" (der Firma Luxusline Ltd.) als zulassungspflichtige Arzneimittel eingestuft: Aufgrund überwiegend gastrointestinaler Störungen - jedoch keinem Todesfall. Darüber hinaus sah das BfArM diese Produkte als bedenklich an, weil der begründete Verdacht bestünde, dass sie bei bestimmungsgemäßem Gebrauch schädliche Wirkungen haben, die über ein vertretbares Maß hinausgehen. Zulassungspflichtige Arzneimittel dürfen nur in Verkehr gebracht werden, wenn in einem behördlichen Zulassungsverfahren Wirksamkeit, Unbedenklichkeit und Qualität belegt worden sind. Diese Informationen sind der BfArM Pressemitteilung(4) Nummer 3/15, Ausgabejahr 2015, Datum 26.02.2015 zu entnehmen und stehen im klaren Widerspruch zur gängigen Zulassungspraxis potentiell tödlicher Medikamente.
Ich mache insoweit darauf aufmerksam, dass jedoch selbst eine behördliche Zulassung keine Patientensicherheit darstellt. Der seinerzeitige Präsident des BfArM, Walter Schwerdtfeger, hob im Jahresbericht des Instituts hervor: „Wer genau hinschaut, also die Packungsbeilage aufmerksam liest und die Hinweise darin ernst nimmt, der wird vor der Einnahme von […] zwar gewarnt, doch das tun Patienten offensichtlich viel zu selten.“.(5)
Demzufolge gilt hier also der behördliche Grundsatz, dass z.B. gastrointestinale Störungen bei „MMS“ Anwendungen als schädliche Wirkungen gelten, die über ein vertretbares Maß hinausgehen – u.a. führten diese Störungen zu einem Verbot. Wie aber ist es auf der anderen Seite mit der Wirksamkeit und Unbedenklichkeit von zugelassenen Medikamenten denn tatsächlich bestellt?
Das unabhängige Arzneimittel-Forschungsinstitut NCC aus Dänemark veröffentlichte unter Leitung von Prof. Dr. med. Peter Gøtzsche im Zusammenhang mit zugelassenen Medikamenten, dass alleine in den letzten 10 Jahren durch Antidepressiva rund 5 Millionen Patienten in der westlichen Welt an den Nebenwirkungen gestorben sind. Diese Medikamente seien »völlig nutzlos« und lebensgefährlich, industriefinanzierte Studien seien sehr stark manipuliert und bedeutungslos, während Ärzte umgehend und ohne negative Auswirkungen aufhören könnten, diese Medikamente zu verordnen.
Insoweit muss man sich fragen, ob sich für diese 5 Millionen Tote die westlichen Gesundheitsbehörden mitverantwortlich zeichnen müssen, die bekanntermaßen vor einer „MMS“-Anwendung“ warnen. Auf der anderen Seite ist mir (auch weltweit!) kein einziger Fall bekannt, dass durch wässrige Chlordioxid-Lösungen (ich schreibe und spreche immer und ausschließlich von CDS/CDL – der Mainstream verwechselt dies ständig mit „MMS“) auch nur ein einziger Mensch nachweislich schwer geschädigt wurde oder verstorben wäre, so meine umfangreiche Recherche in alle behördlichen Institutionen und alle deutschen Giftnotrufzentralen hinein.
Festzustellen ist: Auf der einen Seite wird ein Mittel wie „MMS“ (wässrige Chlordioxid-Lösungen [CDS/CDL/CDI] sind hiervon gar nicht betroffen) - obwohl seit über ein Jahrzehnt hunderttausendfach im privaten Einsatz und das keine einzige Todesfolge nach sich gezogen hat - durch das BfArM als bedenkliches Arzneimittel eingestuft, da dieses bei bestimmungsgemäßem Gebrauch schädliche Wirkungen habe, die über ein vertretbares Maß hinausgehen. Auf der anderen Seite werden potenziell tödliche Medikamente durch Zulassung des BfArM in den Verkehr gebracht, obwohl genau diese Behörde selbst veröffentlichte, dass zulassungspflichtige Arzneimittel nur in Verkehr gebracht werden dürfen, wenn in einem behördlichen Zulassungsverfahren Wirksamkeit, Unbedenklichkeit und Qualität belegt worden sind. Wo bleibt diese Unbedenklichkeit vor dem Hintergrund der oben benannten 5 Millionen Toten durch Nebenwirkungen, alleine durch Antidepressiva? Weshalb werden Impfmittel zugelassen, obwohl krebserregende und erbgutschädigende Inhaltsstoffe enthalten sein können und sogar der Nachweis der Wirksamkeit fehlt? Warum existieren keine Placebo kontrollierten klinischen Studien zu Impfstoffen? Wo bleibt die Unbedenklichkeit und Wirksamkeit chemotherapeutischer Giftmischungen der pharmazeutischen Großindustrie, wenn schon selbst das medizinische Personal beim Umgang mit selbigen Präparaten gefährdet ist an Krebs zu erkranken und zu der Wirkung selbst keine Placebo kontrollierten klinischen Studien existieren?
Hunderttausende Heilungserfolge der modernen Erfahrungsmedizin untermauern meine eigenen, tatsächlich durchweg positiven Ergebnisse zu wässrigen Chlordioxidlösungen (CDS, CDL, CDI [Chlordioxid-injektions-Lösung]), durch die bei entsprechendem umsichtigen Umgang noch kein Mensch jemals nachhaltig geschädigt worden wäre; das GEGENTEIL ist der Fall.
„Oft werden „MMS“-Lösungen mit CDS-Lösungen verwechselt. Es handelt sich hier um grundsätzlich unterschiedliche Lösungen – eine konzentrierte „MMS“-Lösung (Natriumchlorit-Lösung 22.5 %ig und eine z.B. 3,5 %ige HCL-Lösung, im Verhältnis 1:1 mit Wasser aufgegossen) kann dunkle Stoffe bleichen, eine handelsübliche CDS-/Chlordioxid-Lösung (0,3%ige wässrige CDS-/Chlordioxid-Lösung) erreicht diesen Effekt jedoch niemals.“
Meine Abhandlung bezog sich jedoch auf die Darstellung der Bleichwirkung in der ARD Kontraste Sendung „Ätzende Alternativmedizin: Das Geschäft mit dem "Wundermittel" „MMS“ geht weiter“, vom 26.06.2014.
Das Geschäft mit dem „Wundermittel" „MMS“ geht weiter“
Bildquelle: https://www.rbb-online.de/kontraste/ueber_den_tag_hinaus/gesundheit/
aetzende-alternativmedizin--das-geschaeft-mit-dem--wundermittel-.html
MaiLab postulierte hierzu: „Dabei kam heraus, nicht nur bleicht 0,3% Chlordioxidlösung (Anm. nicht „MMS“ gemeint) sehr stark, auch Verdünnungen hiervon wie sie zur Einnahme empfohlen werden, entfärbten ein Stück Stoff.“.(8)
Dieser Versuch entspricht NICHT den natürlichen Bedingungen einer Wirkstoffverteilung bei topischen oder oralen Anwendungen am lebenden Organismus oder einer Bleichwirkung an Stoffen unter natürlichen Bedingungen. Zudem sind oral eingenommene Chlordioxid-Lösungen (CDL/CDS) nach maximal zwei Stunden nicht mehr reaktiv und bei topisch (auf der Haut) angewandten Chlordioxid Lösungen (CDL/CDS) bereits nach wenigen Minuten. Chlordioxid-Lösungen lösen sich in natürlichen Bedingungen in diesen kurzen Zeiträumen in natürliche und körpereigene Bestandteile durch Reaktion auf. Zudem nutzt unser körpereigenes Immunsystem das gegenüber Chlordioxid-Lösungen deutlich reaktivere Wasserstoffperoxid zur Eliminierung pathogener Keime, wie ich nachfolgend belegen werde.
Meine Bemühungen stehen den mainstreamfinanzierten „wissenschaftlichen“ Mainstream Protagonisten gegenüber, die es bis heute nicht schaffen bzw. wollen, über Chlordioxid-Lösungen ausgewogen und differenziert zu berichten. Im Gegenteil, wie durch die Videodokumente des freien Journalisten Gunther Oberheide bewiesen(9, 10, 11, 12, 13). Beispielsweise wird von der „Chlordioxid-Mainstream-Leugner-Szene“ das Wort „Chlorbleiche“ inflatorisch verwendet, mit dem Ergebnis, dass Ängste geschürt werden. Unterschlagen wird in der öffentlichen Berichterstattung jedoch, dass folgende Studie etwas Erstaunliches zu Tage brachte
“Filmischer Beweis: Unser Immunsystem nutzt Chlorbleiche zum Abtöten von Bakterien“.(14)
Demzufolge sind unsere körpereigenen Zellen in der Lage, sich durch Enzymbildung vor dem oxidativen Einfluss gegen die von Körperzellen gebildete „Chlorbleiche“, in diesem Fall Wasserstoffperoxid, eigenständig zu schützen. Wobei Wasserstoffperoxid ein deutlich höheres Redoxpotential als Chlordioxid aufweist. Daran ändert auch nichts das Belächeln der Redoxeigenschaften durch den Mainstream. Wer den Wunsch hat, zu diesem Thema mehr zu erfahren, dem empfehle ich die Fachbücher der anorganischen Chemie, Band 1 und 2, von Hollerman/Wiberg, welche korrespondierende Redox-Paare, Redox-Reaktion, Redoxadditionen, Redoxeliminierungen, Redoxgleichungen und Redoxprozesse zu erklären vermögen.
Ich fasse nochmals zusammen: Wasserstoffperoxid wird von unserem Körper selbst gebildet. Daher sind Oxidationsmittel, „Bleichmittel“ ein elementarer Bestandteil unseres Immunsystems. Hieraus folgere ich, dass eine Chlordioxid-Aufnahme diesen immunologischen Prozess unterstützen kann.
Doch kommen wir wieder auf den - auf den lebenden Organismus nicht umlegbaren - Versuchsaufbau zum Bleichen von Stoffen zurück. Wie an den nachfolgenden Versuchsbildern zu erkennen ist, hat eine 0,3%ige Chlordioxid-Lösung (CDL/CDS in seiner unverdünnten Höchst-Konzentration) niemals den gleichen Effekt wie „MMS“ in seiner höchsten Konzentration zeigt und nur bei gutem Studiolicht (siehe nachfolgende Bilder) eine sehr schwache Bleichwirkung zu erkennen ist. Somit zeigt sich, dass „MMS“ deutlich stärkere Bleichwirkung bei gleichen Voraussetzungen aufweist. Wobei eine Bleichwirkung in Bezug auf die Wirkung an menschlichen Zellen nicht vergleichbar erscheint, da sich diese wie bereits erwähnt durch Enzymschichten vor Oxidation zu schützen vermögen.
Eine „Gefahr“ droht bei dem richtigen Umgang mit Chlordioxid-Lösungen (nicht mit „MMS“ zu verwechseln) nach meinen Erfahrungen nicht, wie ich im weiteren Verlauf dieses Artikels anhand von Studien aufzeigen werde.
MMS (unverdünnt, pH 2,5-3) gegenüber CDS/CDL (unverdünnt, pH 7,0).
Bild © 2019 Rainer Taufertshöfer
„Zum Beispiel wollte ein Mann mit einer großen Menge „MMS“ seinen Prostatakrebs heilen. Dafür nahm er an einem Tag 100 Tropfen ein, etwa doppelt so viel wie die höchste empfohlene Dosis, die wir in unseren „MMS“-Büchern gefunden haben. Dann musste er im Krankenhaus behandelt werden, weil seine roten Blutkörperchen begonnen hatten, sich aufzulösen.“.(15)
Unter dem Titel „Acute Hemolysis Following an Overdose of Miracle Mineral Solution in a Patient With Normal Glucose-6-Phosphate Dehydrogenase Levels.“ wurde ein von maiLab angeführter Artikel zitiert, welcher sich auf die Angaben eines 75 Jahre alten Mannes bezieht, welcher „angeblich“ 100 Tropfen (Anm. oder waren es doch mehr?) einer Natriumchlorit-Lösungen („MMS“) eingenommen haben soll, also NICHT CDS/CDL. Diese zwei Lösungen gilt es deutlich differenziert zu betrachten, wie ich in meinem Artikel anhand der aktuellen Studienlage noch genauer darstellen werde. Denn von der Einnahme von Natriumchlorit-Lösungen („MMS“) rate ich bereits seit Beginn meiner Aufklärungsarbeit ab und kenne keinen Kollegen der „MMS“ tatsächlich noch gutheißen würde.
Der extremste Fall bezog sich hierbei auf einen 55-jährigen Mann, der versucht hatte, durch die Einnahme von <100 ml einer 28%igen Natriumchlorit-Lösung Selbstmord zu begehen.(16) Doch auch dieser Selbstmordversuch konnte durch ärztliche Intervention verhindert werden, der Patient erholte sich schließlich vollständig.
Bei diesen Fällen handelt es sich somit um Schäden, welche gezielt durch überhöhte Einzeldosen einer Natriumchlorit-Lösung („MMS“) verursacht wurden und nicht durch eine wässrige Chlordioxid-Lösung (CDS/CDL). In keinem der Fälle wurden die Anwender nachhaltig geschädigt, auch das steht in diesen klinischen Artikeln und wurden entgegen der Verpflichtung einer ausgewogenen Berichterstattung wie selbstverständlich nicht erwähnt.
Ein Zitat aus der ARD/ZDF maiLab YouTube Videobeschreibung verdeutlicht die „wissenschaftliche Qualität“ dieser Dokumentation „Chlordioxid zerstört menschliche Zellen in vitro. Bei einer Konzentration von 10.7 ppm waren nach 24 h die Hälfte der Zellen tot. Das entspricht ca 3.5 ml “CDL” (3000 ppm) in 1 l Wasser.“ .
Weiterhin gilt es zu berücksichtigen, dass es sich um einen oxidativen Versuch im Reagenzglas handelt, welcher meiner Auffassung nach eine unzureichende Aussagekraft besitzt. Denn im lebenden Organismus entfalten Enzyme eine schützende Wirkung auf physiologische Zellen und die Verteilungseigenschaften (Verdünnungseigenschaften) sind jeweils unterschiedlich. Der eingeatmete Sauerstoff schädigt den lebenden Organismus aufgrund dieser Tatsache nicht, obwohl Sauerstoff tatsächlich stark oxidative Eigenschaften in Gegenwart von Wasser besitzt und Stahl durch Verrostung zu zerstören vermag.
Ein weiteres maiLab YouTube Mainstream Argument gegen Chlordioxid „Chlordioxid macht einfach alles kaputt.“. Wirklich? Alles kaputt? Zur Widerlegung dieser „wissenschaftlichen Äußerung“, ziehe ich einen wissenschaftlichen Artikel aus dem Jahr 1999 heran, welcher „wieder wie selbstverständlich“ unerwähnt bleibt und im Gegensatz zu der von maiLab angeführten Studie keine Widersprüche enthält. Zudem belegt dieser die Wirkung (anhand von 33 Referenzquellen) von Chlordioxid im Lebenden Organismus, NICHT im Reagenzglas! Wie die Faculty of Pharmaceutical Sciences, Setsunan University Japan veröffentlichte, konnten keine statistisch signifikant hämatologischen (Hämatologisch = Blutgiftig) Veränderungen bei Tieren beobachtet werden, die mehr als 1000 mg/l ClO2 (1000 ppm!) bei oraler Trinkwasser Verabreichung ausgesetzt waren. Bei diesen Versuchen wurden Dosierungen bis 2000 mg/l ClO2 (2000 ppm!) für maximal 90 Tage verabreicht. Hierbei wurde festgestellt, dass bei diesen hohen Dosierungen, das menschliche Blut gegenüber einer Hämatotoxizität obendrein resistenter erschien!
Hierzu stelle ich fest, dass im Handel Chlordioxid-Fertiglösungen (CDS/CDL) bis maximal 3000 mg/l ClO2 (3000 ppm) angeboten werden. Daher kann aus dieser Studie abgeleitet werden, dass erst bei gerundet 333 ml/l bis 666 ml/l einer handelsüblichen 0,3%igen (3000 ppm) Chlordioxid Lösung, statistisch signifikante hämatologische Veränderungen bei Tieren festgestellt wurden, doch Menschen bei diesem dreimonatigen Versuch hierbei resistenter erschienen.
Kein Mensch könnte freiwillig solch hohe Dosierungen zu sich nehmen. Eigenverantwortliche Anwender, einschließlich ich, verwenden höchstens 10 ml/l bis maximal (!) 100 ml/l einer 0,3%igen Chlordioxid Lösung und keine 333,33ml/l (!) oder gar 666,66ml/l (!) Lösungen in der täglichen Anwendung.
Fazit: Der Mensch bei einer oralen Einnahme, erst bei einer dreimonatigen Anwendung von täglichen Dosierungen jenseits von 2000 mg/l ClO2 (2000 ppm = 666,66ml/l CDS/CDL) mit einer Hämatotoxizität rechnen „könnte“.
Weiterhin belegt diese wissenschaftliche Abhandlung, dass sich Chlordioxid-Lösungen bei oraler Aufnahme in der Blutbahn tatsächlich anreichern. Letztgenannter Effekt wird von der „Chlordioxid-Mainstream-Leugner-Szene“ stets bestritten. Es wird behauptet, dass sich Chlordioxid-Lösungen im Magen neutralisieren würden und daher eine orale Anwendung Blödsinn sei. Als Quelle der „Chlordioxid-Mainstream-Leugner-Szene“ dient vermutlich Wikipedia. Dort steht zu lesen
„Diese Unempfindlichkeit bei oraler Einnahme von Chlordioxid ist wahrscheinlich auf eine rasche Deaktivierung durch Reaktion mit Substanzen im Magen zurückzuführen.“.(19)
Sogfältig recherchierte Chlordioxid-Fakten führte ich bereits in meinen Artikeln(20) ausreichend aus und möchte mich an dieser Stelle auf nur vier hiervon beschränken, welches die „MMS“-Protagonisten des Mainstreams bis heute der Öffentlichkeit vorenthalten.
Erster FAKT:
Chlordioxid-Lösungen werden u.a. für orale, vaginale und rektale Anwendungen als zugelassenes Medikament eingesetzt.
An dieser Stelle sollte das Medikament SOLUMIUM® - Lösung erwähnt werden. Es enthält 0,12 % Chlordioxid und 99,88 % Wasser. Der Hersteller dieses Medikaments, welches auch in Deutschland zur Anwendung kommt, gibt als Anwendungsgebiet folgendes an:
“Solumium (Chlordioxid) ist eines der wirksamsten Desinfektionsmittel überhaupt. Es tötet alle Erreger wie Bakterien, Pilze und Viren, und das alles ohne Schädigung, es gibt keine bekannten Nebenwirkungen.“ Die Einsatzgebiete von SOLUMIUM ® werden wie folgt klassifiziert: Krebswunden, Herpes, Hautverletzungen, offene Wunden, Blasenentzündung, Hautinfektionen, Pilzinfektionen der Haut, MRSA, Halsschmerzen, Zahnfleischentzündungen, Parodontose, Mundgeruch, Zahnschmerzen, Wurzelbehandlungen, Oralchirurgie, ansteckende Krankheiten im Mund, verstopfte Nase, Mandelentzündung, Juckreiz, Gerstenkörner, vaginale- und rektale Einläufe.“(21)
Zweiter FAKT:
NaClO2/Natriumchlorit wurde im Jahr 2013 von der Europäischen Kommission als Medikament zugelassen.
„Das Arzneimittel “Natriumchlorit” wird für das Anwendungsgebiet: Behandlung der amyotrophen Lateralsklerose als Arzneimittel für seltene Leiden ausgewiesen. Dieses Arzneimittel wird unter der Nummer EU/3/13/1139 in das Gemeinschaftsregister für Arzneimittel für seltene Leiden eingetragen.“(22)
Dritter FAKT:
Fünf medizinische Chlordioxid-Patente in Bezug auf Therapiemöglichkeiten in der Krebstherapie, Regenerierung geschädigter Körpergewebe und altersbedingter Gesundheitsbeschwerden (Anti-Aging).
Fünf spezifische Chlordioxid Patente(23), welche u.a. für die Krebstherapie und zur Vorbeugung altersbedingter Prozesse überaus geeignet erscheinen und ihre Wirkmechanismen erklären. Sie bestätigen die Sinnhaftigkeit nicht nur meiner Forschungsarbeiten, in den Bereichen Wissenschaft und der modernen Erfahrungsmedizin - sie spornen mich zu tieferen Forschungsarbeiten weiter an.
Patent: Chlordioxidhaltige Injektion in therapeutischen Anwendungen die in-vivo (im lebenden Organismus), Stammzellregeneration, Anti-Tumor-Wirkung und Anti-Aging-Wirkung zeigt.
Die Chlordioxid-Injektion dieser vorliegenden Erfindung hat eine hohe pharmakologische Wirkung (...) was die Abtragung von Tumoren und die Förderung der Geweberegeneration des geschädigten Gewebes ermöglicht. In der Patentschrift steht weiter zu lesen, dass eine Chlordioxid-Injektion eine Immunantwort durch die Entfernung von Zieltumoren stimuliert, wodurch das Immunsystem distale Tumore oder metastatische Tumore hemmt oder eliminiert.(24)
Patent: Chlordioxid heilt geschädigtes Gewebe bei Krebs – ein Patent der Stammzellenforschung - moderne Behandlungs-Technologien mit Chlordioxid bei Krebs. Die Regeneration von entzündlichen und verletzten Geweben bei Krebserkrankungen.
Die Regenerative Medizin durch Chlordioxid erregt derzeit Aufmerksamkeit als eine neue Behandlungsmöglichkeit bei vielen Krankheiten und auch Unfällen. Diese modernen Behandlungs-Technologie mit Chlordioxid hat das Ziel, die Funktion von Geweben und Organen wiederherzustellen, bei denen Funktionsstörungen durch Schädigungen und/oder Entzündungen vorliegen.(25)
Patent: Chlordioxid zur Eliminierung von Tumoren (Krebs) und Metastasierungen.
Das vorliegende Chlordioxid-Patent bezieht sich u.a. auf die Verwendung von Chlordioxid zur Behandlung folgender Erkrankungen:
Hirnmetastasen, Meningiom, Schädeltumore, Gehirn, Hypophysenadenom, akustisches Neurinom, Gliom, Hirntumore; Kieferhöhlenkrebs, Kehlkopfkrebs, Nasopharynxkrebs, Zungenkrebs, Schilddrüsenkrebs, Zahnfleischkrebs, Lippenkrebs; Thymom, Lungenkarzinom, Adenokarzinom, Sarkom, Brustmetastasen, Lungenmetastasen, Brustfibroide, Brustkrebs; Bauchspeicheldrüsenkrebs, Magenkrebs, Gallenblasenkrebs, Darmkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, Speiseröhrenkrebs, Darmkrebs, Leberkrebs; Nierenbeckenkrebs, Peniskrebs, Urothelkrebs, Prostatakrebs, Harnröhrenkrebs, Hodenkrebs, Blasenkrebs, Wilmtumor, Nierenkrebs; Eierstockkrebs, Eileiterkrebs, Vulva, Vaginalkrebs, Gebärmutterkrebs, Gebärmutterhalskrebs, Choriokarzinom, Beckenkarzinom; Hautkrebs, Liposarkom, bösartiges Teratom, Fibrom, Neurofibrom, Melanom, Cholangiokarzinom, Plattenepithelkarzinom, Basaliom; Chordom, Knochensarkom, Knorpelsarkom, Osteosarkom, Synovialsarkom, Riesenzelltumor, Fibrosarkom des Knochens; akute Leukämie, bösartiges Lymphom, chronische Leukämie; Hämangiome, Inselzellkarzinoide, Blastome, Schleimhauttumore, metastasierter Halskrebs, Kardien; Gedächtnisverlust, Schlaflosigkeit, Alzheimer-Krankheit, Parkinson-Krankheit, Osteoporose, Diabetes oder Herz-Kreislauf-Krankheit.(26)
Patent: Chlordioxid schädigt keine Blutzellen, sondern reinigt das Blut von pathogenen Keimen.
Wässrige Chlordioxid Lösungen (Anm. CDS/CDL oder CDI) zeigen eine signifikante Reduzierung oder Beseitigung der bakteriellen, viralen, sporen- oder mykotischen Kontamination von Blutfraktionen und Blutbestandteilen. Sie sind nicht toxisch für Blutzellen oder Blutproteine.(27)
Patent: Förderung der Regeneration des Knochenmarks auf Chlordioxid Basis (Patent US4507285A).
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Förderung der Regeneration von beschädigtem Knochenmark. Dieses Ziel wird durch die Verwendung einer Zusammensetzung erreicht, die aus einer stabilisierten Form von aktiviertem Sauerstoff besteht, der in einer Chlorit-Ionen-Matrix in wässrigen Lösung eingeschlossen ist, die für die intravenöse oder intraperitoneale Verabreichung geeignet ist.(28)
In diesem Zusammenhang verweise ich auf einen geschilderten Fall, über den am 16. April 2015 ARD KONTRASTE berichtete wurde, dass sich die Eltern des in einer Klinik mit „MMS“-Einläufen therapierten Kindes erst durch die Vorjahresberichte zu „MMS“ veranlasst sahen, die verordnete und offensichtlich erfolgreich durchgeführte Einlauftherapie abzubrechen, um verängstigt vor die Kamera der KONTRASTE-Redaktion zu treten. Diese Verängstigung durch Beitragsinhalte von KONTRASTE ist nicht verwunderlich. So lauten die Sendungsaussagen „Eltern traktieren ihre Kinder monatelang – körperliche und psychische Kindesmisshandlung – Strafaktionen gegen Kinder – Scharlatane – Quacksalber – ätzende Chemikalie“.
Was dem ARD-Zuseher jedoch vorenthalten wurde, ist, dass sich die Eltern des Kindes, bevor sie die ARD KONTRASTE-Berichterstattungen aus dem Jahr 2014 sahen, bei der Klinikleitung herzlichst bedankten, da ihr Kind nun endlich die langwierigen Bauchbeschwerden losgeworden sei. Dies teilte mir der Leiter der in der KONTRASTE-Sendung vom 16. April 2015 denunzierten Klinik in einem Telefongespräch mit. Weitere Fakten sprechen für den Erfolg der Einlauftherapie mit „MMS“, welche aus einem Schreiben der AOK Plus an die zuvor erwähnte Klinik hervorgehen:
„Nachdem die uns vorliegenden Unterlagen vom Medizinischen Dienst der Krankenkasse begutachtet wurden, können wir Ihnen mitteilen, dass sich der Verdacht eines Behandlungsfehlers nicht bestätigte und unsererseits die Bearbeitung abgeschlossen ist. Unsere Versicherten haben wir über das Ergebnis informiert.“
Ich wollte es dennoch genauer wissen, ging dieser Angelegenheit nochmals tiefer auf den Grund und setzte mich mit der Pressestelle der Krankenkasse AOK Plus in Verbindung, die sich äußerst kooperativ zeigte und mir tiefgreifende Informationen zur Verfügung stellte. In gleicher Angelegenheit sperrte sich die AOK Plus gegenüber Interviewanfragen der ARD KONTRASTE-Redaktion. Dies kann vermutlich nur an der Art und Weise liegen, wie öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten Fakten unvollständig wiedergeben, sodass ein falsches Bild beim Zuschauer entstehen muss.
- alle Kosten dieses stationären Klinikaufenthaltes im Rahmen der üblichen Vertragssätze (DRG) übernommen wurden,
- daher kein gesonderter Antrag einer Einlauftherapie durch die Klinik gestellt werden musste,
- die medizinische Notwendigkeit dieser Krankenhausbehandlung, nach eingehender Prüfung durch Arzneimittelexperten der Krankenkasse, nicht angezweifelt wurde.
Mehr zu dem Thema „MMS“-Einläufe, finden Sie in meinem Artikel des Spirit of Health Magazins.(29)
Weiterhin empfinde ich es als äußerst verwerflich, dass unter anderem praktizierende Schulmediziner existieren, die ihre Patienten tatsächlich gegen einen solchen „Rope Worm“ therapieren und hierdurch nicht nur die Geldbeutel der Hilfesuchenden belasten, sondern auch ihre Gesundheit mit chemischen Arzneimitteln gefährden. Denn eine durch einen Arzt, als Respektsperson, gestellte Diagnose „Rope Worm“, kann Betroffene nachhaltig psychisch schädigen. Einige solcher mir bekannten Fälle entwickelten massive Angststörungen und fanden hierdurch den Weg in psychiatrische Einrichtungen.
Fazit: Chlordioxid ist KEIN Wunderheilmittel, doch hat es in der modernen Erfahrungsmedizin und in ergänzenden Therapieverfahren seinen festen Platz gefunden. Seine positiven Einflüsse auf den lebenden Organismus sehe ich nicht zuletzt durch zahlreiche medizinische Studien und Patente als bewiesen an.
Das mysteriöse Verschwinden einer maiLab Informationsquelle
Der ARD/ZDF maiLab YouTube-Beitrag bezieht sich auch auf eine inzwischen von ihren TV-Kollegen vollständig gelöschten „MMS“-Sendebeitrag. Hierzu habe ich bereits berichtet:
Der ARD/ZDF maiLab YouTube-Beitrag bezieht sich auch auf eine inzwischen von ihren TV-Kollegen vollständig gelöschten „MMS“-Sendebeitrag. Hierzu habe ich bereits berichtet:
Breaking News: Totallöschung der ARD-Kontraste "Chlordioxid-Krebs-Spezial-Verleumdungs-Sendung" vom 05.04.2018, deren Inhalt im Zusammenhang mit einer von mir publizierten Antwort, auf eine ARD-Kontraste Presseanfrage.(30)
Sollen hier Falschdarstellungen in der alternativen biologischen Krebstherapie mit Chlordioxid (CDS und CDI) vertuscht werden, oder trug die Veröffentlichung auf meiner Internetseite(31) zur Löschung der besagten Kontraste Sendung bei?
An dieser Stelle seien die PUBLIZISTISCHEN GRUNDSÄTZE des PRESSEKODEX genannt. Die darin genannten journalistisch-ethischen Grundregeln haben den Charakter einer freiwilligen Selbstverpflichtung, denen Journalisten und Verleger durch ihre Verbände zustimmten.
Insbesondere die WAHRHAFTIGKEIT UND ACHTUNG DER MENSCHENWÜRDE wurde hierin verankert „Die Achtung vor der Wahrheit, […] die wahrhaftige Unterrichtung der Öffentlichkeit sind oberste Gebote der Presse. […]“.
Hervorgehoben wird im Pressekodex auch die SORGFALT „Recherche ist unverzichtbares Instrument journalistischer Sorgfalt. Zur Veröffentlichung bestimmte Informationen in Wort, Bild und Grafik sind mit der nach den Umständen gebotenen Sorgfalt auf ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen und wahrheitsgetreu wiederzugeben. Ihr Sinn darf durch Bearbeitung, Überschrift oder Bildbeschriftung weder entstellt noch verfälscht werden. Unbestätigte Meldungen, Gerüchte und Vermutungen sind als solche erkennbar zu machen. […]“.
Vor denen in diesem Artikel aufgezeigten Hintergründen, stellt sich mir die Frage nach der WAHRHAFTIGKEIT UND SORGFALT in der Berichterstattung der „Mainstream-Chlordioxid-Leugner-Szene“ und die Frage nach den „Hintermännern“, welche Moderatoren öffentlich-rechtlicher Kanäle bei deren „Call-To-Action“ (CTA) Marketing-Strategien gegen „Andersdenkende“ unterstützen.
Von ihnen wird die MENSCHENWÜRDE der forschenden Welt und die der modernen Erfahrungsmedizin mit Füssen getreten und neuste Forschungserkenntnisse zu Chlordioxid als „giftig“ verleumdet. Protagonisten der Erfahrungsmedizin werden als Quacksalber und Scharlatane beschimpft – womit möglicherweise Millionen von Menschen wichtige gesundheitliche Erfolge verwehrt bleiben!
Bildquelle: www.rbb-online.de
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#Forschungsseminare #Alternativmedizin #Eigenverantwortung
(3) https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25884010
(4) https://www.bfarm.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2015/pm3-2015.html
(5) https://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/medikamente/risiko/unterschaetzte-risiken-des-weissen-zauberpulvers-allzweckwaffe-oder-tod-in-raten-das-macht-die-volkspille-aspirin-so-gefaehrlich_id_4222385.html
(6) https://www.rainer-taufertshoefer-medizinjournalist.de/Chlordioxid_“MMS“_CDS_CDL_CDI_Heilmittel
(7) https://www.rainer-taufertshoefer-medizinjournalist.de/cds-chlordioxid-heilmittel
(8) Ab Minute 06:30, https://www.youtube.com/watch?v=ILuZOR7E8Ws
(9) https://www.youtube.com/watch?v=_uKdMN0_UB8
(10) https://www.youtube.com/watch?v=L8EAfYLdR2g
(11) https://www.youtube.com/watch?v=uY6hbXxCoIc
(12) https://www.youtube.com/watch?v=bLVTksozBEo
(13) https://www.youtube.com/watch?v=z67Do2pO7LE
(14) https://www.laborpraxis.vogel.de/filmischer-beweis-unser-immunsystem-nutzt-chlorbleiche-zum-abtoeten-von-bakterien-a-692449/
(15) https://www.youtube.com/watch?v=ILuZOR7E8Ws
(16)https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4602424/
(17) https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18819741
(18) https://www.jstage.jst.go.jp/article/jhs1999/46/2/46_2_110/_article
(19) https://de.wikipedia.org/wiki/Chlordioxid
(20) https://www.rainer-taufertshoefer-medizinjournalist.de/Chlordioxid_“MMS“_CDS_CDL_CDI_Heilmittel
(21) http://www.solumium.com
(21) https://ec.europa.eu/health/documents/community-register/2013/20130619126156/dec_126156_de.pdf
(22) https://www.rainer-taufertshoefer-medizinjournalist.de/naturheilkundliche-news
(23) INJECTION CONTAINING CHLORINE DIOXIDE AND METHOD FOR MAKING SAME, United States Patent Application, Publication: Jan. 17, 2019 - Pub . No . : US 2019 / 0015445 A1 https://patents.google.com/patent/US20190015445A1/en?oq=US+2019%2f0015445+A1
(24) VERFAHREN ZUR INITIIERUNG VON STAMMZELLEN VON SÄUGETIEREN UND VERWENDUNG VON CHLORDIOXID ZUR HERSTELLUNG EINES ARZNEIMITTELS ZUR INITIIERUNG VON STAMMZELLEN VON SÄUGETIEREN - Europäisches Patentamt, Date of publication: 07.10.2015 Bulletin 2015/41, Application number: 13858112.9 https://patents.google.com/patent/WO2014082514A1/en
(25) Cell apoptosis inducer containing chlorine dioxide and use thereof in preparing cosmetics or anti-aging or antineoplastic drugs Pub. No.: WO/2016/074203, International Application No.: PCT/CN2014/091047 https://patentscope.wipo.int/search/en/detail.jsf?docId=WO2016074203&tab=PCTBIBLIO&maxRec=1000
(26) Composition and procedure for disinfecting blood and blood components Patent Number: 5,019,402 https://patents.google.com/patent/US5019402A/en
(27) https://patents.google.com/patent/US4851222A/en?oq=US+4851222
(28 ) http://www.spiritofhealthmagazin.com/2016/09/01/1825/
(29), (30) und (31) https://www.rainer-taufertshoefer-medizinjournalist.de/“MMS“-CDS-Chlordioxid-Krebstherapie











