Über mich

Rainer Taufertshöfer — Heilpraktiker, freier Medizinjournalist, Forscher


Manche Menschen wählen ihren Weg. Andere erkennen ihn.


Es gibt Biografien, die sich im Rückblick wie eine konsequente Linie lesen — als hätte jede Station, jede Begegnung, jede Entscheidung auf einen einzigen Punkt zugeführt: die tiefe Überzeugung, dass Gesundheit mehr ist als das Fehlen von Krankheit. Und dass echte Orientierung in diesem Feld etwas erfordert, das sich weder kaufen noch schnell erwerben lässt: Jahrzehnte unabhängiger Feldforschung, analytische Distanz — und die Bereitschaft, unbequeme Fragen zu stellen.

Ich folge meiner Bestimmung.


Ein Fundament, das andere nicht haben


Mein Hintergrund ist ungewöhnlich. Als Sohn eines naturverbundenen Diplom-Ingenieurs, aufgewachsen in einem von Medizinern geprägten familiären Umfeld, entwickelte ich früh ein Gespür für die Schnittstelle zwischen Technik, Biologie und Gesundheit. Als stellvertretender elektrotechnischer Leiter eines Nahrungsmittelkonzerns schulte ich analytisches Denken auf hohem Niveau — eine Fähigkeit, die in der Alternativmedizin selten ist und die ich bis heute für meine Forschungsarbeit nutze.


Der entscheidende Wendepunkt kam zu Beginn des dritten Jahrtausends: Als Mitbegründer einer einflussreichen Stiftung zur Förderung alternativer Krebstherapien traf ich auf Menschen, die die Debatte um Gesundheit und Krankheit grundlegend anders führten. Dr. Ronald Grossarth-Maticek, Dr. Rüdiger Dahlke, Prof. Dr. Fritz-Albert Popp, Prof. Dr. med. Eli Erich Lasch — Wissenschaftler und Denker, die außerhalb der akademischen Orthodoxie arbeiteten und Fragen stellten, die die Universitätsmedizin nicht stellen wollte.


Besonders prägend: Prof. Dr. med. Eli Erich Lasch — wissenschaftlicher Mitarbeiter der WHO, leitender Mediziner im Auftrag des Staates Israel, 1984 nominiert für den Lasker-Preis, eine der höchsten wissenschaftlichen Auszeichnungen weltweit. Er wurde bis zu seinem Tod 2009 zu einem persönlichen Freund und Lehrer. Was er mir mitgab, findet sich bis heute in meiner Arbeit wieder.


Meine Ausbildung erstreckt sich weit über das Fachliche hinaus: Eine Brahmanenweihe in Indien ist integraler Bestandteil meines ganzheitlichen Verständnisses — die Verbindung von traditionellem Wissen, spiritueller Tiefe und wissenschaftlicher Analyse ist das Fundament, auf dem meine Arbeit steht.


Was ich tue — und wie


Als Heilpraktiker führe ich eine Naturheilpraxis mit dem Schwerpunkt für alternative Intensivtherapien in Holzminden. Im Mittelpunkt steht die ganzheitliche Ursachentherapie — nicht die Behandlung von Symptomen, sondern die Suche nach dem, was ihnen zugrunde liegt. Mein Praxiskonzept umfasst die Iridologie, die Dunkelfeldmikroskopie des Vollblutes, die Neue Punktuelle Schmerz- und Organtherapie (NPSO), die Chiropraktik nach Dr. Ackermann sowie traditionelle homöopathische Komplexmittel.


Als Seminarleiter und Referent gebe ich dieses Wissen in strukturierter Form weiter — an Heilpraktiker, Ärzte und fachlich interessierte Menschen, die eigene, fundierte Entscheidungen treffen wollen.


Parallel dazu forsche und publiziere ich seit 2008 intensiv zu Chlordioxid-Lösungen (CDL, CDS, CDI, CDSI), DMSO, Neuer Schwarzer Salbe, Indian-Herbs-Kapseln, gereinigtem Steinöl, Balsamterpentinöl, organischem Germanium, elementarem und organischem Schwefel, Borax- und Bor-Anwendungen, Effektiven Mikroorganismen aktiv (EMa) sowie Hunderten pflanzlicher Wirkstoffe der traditionellen Heilkunde.


Ein internationales Publikum — darunter Ärzte, Heilpraktiker und Fachleute aus unterschiedlichsten Disziplinen — zieht seither Nutzen aus meinen Forschungsarbeiten.


Zwei Bücher. Eine konsequente Linie.


Wer meine Arbeit verstehen will, findet sie in zwei Publikationen — die zusammen ein Bild ergeben, das kein anderer Autor in diesem Feld zeichnen kann.


Mein erstes Buch „Neue Schwarze Salbe — Handbuch: Die (r)evolutionäre Kraft der Neuen Schwarzen Salbe und ihrer Indian Herbs Kapseln gegen Krebs" ist aus jahrelanger Praxis- und Laborarbeit entstanden. Es verbindet traditionelles pflanzliches Wissen mit wissenschaftlicher Analyse — gestützt auf 68 Studien aus verschiedenen Fachbereichen. Erschienen im Jim Humble Verlag, hat es in der alternativmedizinischen Fachwelt erhebliche Beachtung gefunden.


Mein zweites Buch „Chlordioxid — Potenzial und Grenzen. Weitergedacht." (ab Mai 2026) ist das bislang umfassendste Werk zur sachlichen Einordnung von Chlordioxid — jenseits von Propaganda und Verteufelung. Es ist keine Protokollsammlung. Es ist eine Ordnungsarbeit: Es kartografiert einen seit Jahren entgleisten Diskurs, benennt das tatsächliche Potenzial der Substanz — und die Grenzen, über die geschwiegen wird.


Was beide Bücher verbindet: der Anspruch, Komplexität nicht zu vereinfachen, sondern verständlich zu machen.


Warum ich der Richtige bin — und kein anderer


Es gibt im deutschsprachigen Raum keinen zweiten Anbieter, der Heilpraktiker-Hintergrund, eigenständige Verfahrensentwicklung, journalistische Unabhängigkeit, spirituelle Tiefe und analytische Distanz zu beiden Lagern in einer Person vereint. Weder die Szene noch die Schulmedizin bestimmt meine Sprache. Das ist kein Zufall — es ist das Ergebnis von über zwei Jahrzehnten Arbeit, die ich niemandem schuldete außer der Sache selbst.


26 Jahre alternative Medizin. 18 Jahre Chlordioxid-Feldforschung. Eine Naturheilpraxis für alternative Intensivtherapien. Direkter Kontakt zu den Hauptakteuren der Szene — und die Unabhängigkeit, sie zu beurteilen. Zwei Bücher, die aussprechen, was weder Befürworter noch Kritiker bisher zu sagen bereit waren.


Diesen Hintergrund bringt im deutschsprachigen Raum kein zweiter Anbieter mit.


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